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MEMORANDUM

zur bessarabiendeutschen Geschichte der Dreißigerjahre.

Eine Diskussion ist vonseiten der Mitglieder der Historischen Kommission sehr erwünscht.

Wie schon früher im Mitteilungsblatt berichtet, hat die Historische Kommission die Historikerin Stefanie Wolter damit beauftragt, eine umfangreiche Dokumentation der Presseartikel in den bessarabischen Zeitungen der Dreißigerjahre zu erstellen.
Dr. Horst Eckert und Arnulf Baumann verfassten  dazu ein Memorandum, das bereits im Mitteilungsblatt Mai 2012 veröffentlicht wurde und jetzt auch auf unserer Homepage vorgestellt wird.

Reaktionen von Seiten der Leserinnen und Leser zu den aufgeführten 12 Thesen und zum Gesamtthema sind sehr erwünscht.
Kontaktadressen für Rückmeldungen:

Der Vorsitzende der Historischen Kommission:
arnulfhbaumann@t-online.de

oder

redaktion@bessarabien.de

 

Memorandum zur bessarabiendeutschen


Geschichte der Dreißigerjahre


nach Abschluss der Pressedokumentation von Mag. S. Wolter

Im Februar 2012 trafen sich Dr. Horst Eckert und Arnulf Baumann zu Überlegungen, welche kurz gefassten Konsequenzen aus der umfangreichen Dokumentation zu ziehen sind, wobei sie von der „Zusammenfassung" (S. 543-547) ausgingen, angereichert durch Aussagen aus den Einführungen zu den einzelnen Abschnitten. Eingeflossen sind auch Erkenntnisse aus den Beratungen der Bessarabiendeutschen Historischen Kommission über eine „Aufarbeitung" der Geschichte jener Jahre. Sie waren sich dabei dessen bewusst, dass sie keineswegs sicher sein können, wie sie sich in jener Zeit verhalten hätten. Ihr Ergebnis ist in 12 Thesen zusammengefasst, die nach intensiver Diskussion in der Kommission noch einmal überarbeitet wurden:

1. Die NS-Machtergreifung in Deutschland hatte erhebliche Auswirkungen auf die kleine Gemeinschaft der Deutschen in Bessarabien.

Diese zeigten sich zunächst vor allem in der Bildungsschicht der Lehrer, der Pastoren und anderer Akademiker. Die Lehrerschaft war von den Rumänisierungsbestrebungen des Staates unmittelbar betroffen und betonte daher ihr Deutschtum. Die Akademiker, die seit 1918 in Deutschland und Österreich studierten, waren dort der wachsenden Tendenz zum Nationalismus und später Nationalsozialismus stark ausgesetzt und brachten diese Ideen mit zurück (zwei Beispiele unter vielen: Dr. Otto Broneske, geb. 1899, und Immanuel Baumann, geb. 1900). Die organisierten Reisen deutscher Jugend- und Studentengruppen brachten ebenfalls nationalistisches und NS-Gedankengut nach Bessarabien. Es wurde ebenso durch Zeitungen, Broschüren, Bücher oder das Hören von Radiosendungen in Bessarabien verbreitet.

Die Abtrennung Bessarabiens von Russland 1918 hatte es notwendig gemacht, eine eigene Zeitung herauszugeben und eine politische Vertretung des Volkes, einen Volksrat, zu wählen; sie hatte auch zur Umorientierung in Richtung auf Siebenbürgen und in besonderem Maße auf Deutschland geführt. Die Bedrohung durch den Bolschewismus aus dem Osten blieb schon durch die räumliche Nähe und persönliche Kontakte stets bewusst. Die Frontstellung gegen Marxismus/Kommunismus und das Sowjetsystem war in der damaligen politischen Weltsicht fest verankert.

2. Die vom deutschen Nationalsozialismus beeinflusste „Erneuerungsbewegung" begann bereits 1931 in Bessarabien Fuß zu fassen.

Initiator war Gymnasialprofessor Johannes Wagner, geb. 1891, Ausgangsort Sarata; in der Folge wurden weitere Ortsgruppen gebildet. In Abkehr von den bis dahin geltenden Grundsätzen der Organisierung des politischen Lebens führte sie nach deutschem Vorbild das „Führerprinzip" ein, demokratische Prinzipien wurden immer strikter abgelehnt.

3. Die „Erneuerungsbewegung" stellte sich zunehmend in einen Gegensatz zu den Vertretern des „alten Systems".

So wurden in Deutschland die Politiker und Parteien der Weimarer Zeit abschätzig gekennzeichnet, und dieser Sprachgebrauch wurde aus Deutschland übernommen. Neben dem

ideologischen Gegensatz bedeutete das auch einen Generationenkonflikt: Die aus Deutschland und Österreich zurückgekehrten Akademiker mussten in Bessarabien erst ein Betätigungsfeld finden und arbeiteten zielgerichtet darauf hin, in den Organisationen der Gemeinschaft ihren Einfluss geltend zu machen.

4. Bei den Wahlen zum Volksrat 1934 konnten die „Erneuerer" einen deutlichen Sieg erringen.

Sie erhielten meist über 50 % der Stimmen (die Abstimmungen erfolgten nach dem Mehrheitswahlrecht!) und konnten daher im Endergebnis alle leitenden Posten mit ihren Vertrauensleuten besetzen. Das Wahlergebnis zeigte, dass sich die Erneuerungsbewegung relativ schnell auf eine breite Zustimmung im Volk stützen konnte. Der NS-Einfluss zeigte sich auch darin, dass in der Folge der Volksrat in „Gaurat" umbenannt wurde.

Die Stimmabgabe für die „Erneuerer" bedeutete nicht notwendig eine feste, auf totaler Überzeugtheit beruhende NS-Einstellung, sie zeigte aber eine Offenheit und Sympathie für deren Anliegen, wozu der Gedanke der „Volksgemeinschaft" in besonderem Maße beigetragen hat. Die „Erneuerungsbewegung" suchte in der Folgezeit alle Lebensbereiche zu durchdringen. Sie organisierte sich straff in einer bis dahin in Bessarabien unbekannten Weise nach reichsdeutschem Vorbild in einer Abstufung vom „Gauleiter" über die „Kreisleiter" und mit den „Ortsgruppenleitern" bis in die einzelnen Orte hinein. Dazu schuf sie durch die „Sachwalter" ein System von Zuständigkeiten für bestimmte Sachgebiete, z.B. für den Mutterdienst, die Bauernschaft, die Jugend; es gab ein Gauamt für Kirche und Schule, für Presse und Propaganda. Bestimmte Rituale bei der Einsetzung dieser Funktionäre sicherten der Bewegung eine hohe Effektivität.

5. Die „Erneuerer" verfügten über eigene Publikations- und Propagandablätter.

Neben der seit 1919 bestehenden „Deutschen Zeitung Bessarabiens" (DZB), die nach eigenem Anspruch allen Teilen der Bevölkerung dienen und parteiunabhängig sein wollte, erschien 1932 – 1934 mit dem „Bessarabischen Beobachter" (wie der „Völkischer Beobachter" in Deutschland) ein eigenes Presseorgan der „Erneuerer", ihr Kampfblatt, dessen Rolle ab 1935 das „Deutsche Volksblatt" (DV), das von Deutschland aus subventioniert wurde, übernahm. Die DZB, finanziell ohnehin immer in Schwierigkeiten, musste aus wirtschaftlichen Gründen ihre Spalten ebenfalls für NS-Gedankengut öffnen, konnte den Konkurrenzkampf aber unter den gegebenen Bedingungen doch nicht bestehen. Sie wurde 1939 „gleichgeschaltet", so der damalige Fachausdruck, und die gesamten Presse-Erzeugnisse einem Landesamt für Presse und Propaganda (Leiter: Rechtsanwalt Arthur Fink, geb. ?) unterstellt. Das heißt: Meinungsvielfalt wurde unterbunden, die Parteilinie wurde durchgesetzt, auch dies nach reichsdeutschem Vorbild.

6. Bessarabiendeutsche schlossen sich auch einer äußerst rechts stehenden rumänischen Partei an.

Das war die „National-Christliche Partei" Alexandru C. Cuzas, die christliche und antisemitische Zielsetzungen propagierte und auf der äußersten rechten Seite des rumänischen Parteienspektrums anzusiedeln war. Unter den Deutschen Bessarabiens fand sie unter Führung des Arztes Dr. Robert Koch/Beresina, geb. ?, Mitglieder, die für ihre Ziele eintraten. Diese Anhängerschaft wurde von

den „Erneuerern" als Verräter an der deutschen „Volksgemeinschaft" angesehen und entsprechend erbittert bekämpft. Ihre Motivationslage ist – da sie in der deutschsprachigen Presse selten angesprochen wurde - nicht ganz deutlich: Sammelten sich in ihr fanatische Antisemiten, Anhänger einer Zusammenarbeit mit den Rumänen, bloße Gegner der „Erneuerer"? Mutmaßlich war die antikommunistische, antisowjetische Zielrichtung das entscheidende Motiv. Ihre Mitglieder verwendeten das Hakenkreuz als Symbol.

7. Der Gedanke der „Volksgemeinschaft", der bereits in den zwanziger Jahren eine wichtige Rolle spielte, wurde von den „Erneuerern" stark betont.

Der Begriff Volksgemeinschaft geriet durch die Auseinandersetzungen mit den „Cuzisten" zu einem Unterscheidungsmerkmal zwischen Anhängern rein „deutscher" Organisationen und solchen der Partei Cuzas. Auch als Reaktion auf die Rumänisierungsbestrebungen des Staates wurde unter „Volksgemeinschaft" mit der Zeit nicht mehr eine alle Bessarabiendeutschen umfassende Bevölkerunsgruppe verstanden, sondern eine immer mehr ideologisch bestimmte Gemeinschaft der Angehörigen und Sympathisanten der „richtigen" Parteien. Wer nicht mittat, wurde ausgeschlossen und scharf bekämpft. Das glich entsprechenden Vorgehensweisen im Reich.

8. Die „Erneuerungsbewegung" hatte besondere Erfolge bei der Ideologisierung der Jugend.

Die Jugendtage in Tarutino 1933, in Schässburg 1937 sind deutliche Beispiele. Am Landesjugendtag in Schässburg nahm eine Jugendgruppe von 207 Mitgliedern aus Bessarabien teil, anwesend war auch der Sachwalter Christian Fieß, geb. 1910. Nach dem Vorbild der Hitlerjugend in Deutschland wurden die Jugendlichen auf Kampf und Tod und auf die Auflehnung gegen die Elterngeneration eingeschworen. Der Landesjugendtag von Schässburg war, wie mehrere Zeitzeugengespräche ergeben haben, ein punktgenaues Abbild entsprechender Veranstaltungen im Reich. Die zunächst „Turnjugend" genannte Gruppierung, geleitet von Arthur Fink/Tarutino, führte zu dessen Machtanspruch und wohl zu der Erwartung, zum Führer des Gaues zu werden, was durch die Einsetzung Otto Broneskes zum „Gauleiter" durch den Landesleiter Fabritius vereitelt wurde. Damit war bereits die spätere Spaltung der Bewegung in zwei sich heftig bekämpfende Flügel vorprogrammiert. Die Ideologisierung führte auch dazu, dass noch in Bessarabien bei der Jugend für den Eintritt in die Waffen-SS geworben und Musterungen durchgeführt wurden, nicht ohne Erfolg!

9. Nach siebenbürgischem Vorbild trat 1936 eine Spaltung der „Erneuerungsbewegung" in Bessarabien ein.

In Siebenbürgen hatte sich von der Mehrheit unter dem Landesleiter Fabritius eine Gegengruppe unter Bonfert und Gust abgespalten, entsprechend gab es in Bessarabien heftige Auseinandersetzungen zwischen der von der Mehrheit unter Broneske geführten „Erneuerungsbewegung" (NEDR) und der von Arthur Fink geführten „Volkspartei" (DVR). Erst 1938 konnten die Auseinandersetzungen, die eigentlich nicht auf ideologischen Unterschieden beruhten, auf Druck aus Berlin mühsam überdeckt werden. Die ins Persönliche reichenden Konflikte gingen unterschwellig weiter.

10. Die Kirchenratswahlen 1936/37 hatten in vielen Orten zum Ergebnis, dass Anhänger der „Erneuerungsbewegung" auch in den kirchlichen Gremien tonangebend wurden.

Das gilt folglich auch für die Synode und das Bezirkskonsistorium, wo bereits ab 1934 ausgesprochene Vertreter der „Erneuerungsbewegung" (Samuel Heier, geb. ?, Albert Pippus, geb. ?, Artur Kräenbring, geb. ?, später Richard Baumgärtner, geb. ?) den Ton angaben und die Entscheidungen bestimmten. Nach der Absetzung Daniel Haases, geb. 1877, durch Disziplinarurteil wurde auf der Synode von Klöstitz 1936 Immanuel Baumann zum neuen Oberpastor gewählt. Von ihm sind öffentliche Äußerungen im Sinne der Erneuerer nicht bekannt, ebenso keine kritischen Auseinandersetzungen mit ihrer Ideologie. Bei seiner Wahl wurde er von der „Erneuerungsbewegung" unterstützt, war aber selbst wohl nicht offiziell Mitglied der „Erneuerungsbewegung". Er sah seine Hauptaufgabe darin, im innerkirchlichen Bereich zu wirken. Das „Führerprinzip" wurde in der Kirche nicht eingeführt.

Der Tarutinoer Kirchenstreit war anfangs eine lokale Angelegenheit, die allerdings durch die Berichterstattung der Presse Aufsehen in ganz Bessarabien erregte. Es ging um die Person des vom kirchlichen Disziplinargericht in Hermannstadt zunächst als Oberpastor, dann nach einem weiteren Verfahren in Tarutino als Gemeindepastor abgesetzten Daniel Haase. Politisch spielte eine entscheidende Rolle, dass Haase als Leitfigur des „alten Systems" angesehen wurde. Die Tarutinoer Gemeinschaftschristen (angeführt von Johann Kräenbring, geb. ?) stellten sich hinter ihren Pastor und suchten Unterstützung im Kampf gegen das von „Erneuerern" dominierte Konsistorium und gegen eine Gruppe von „Erneuerern" in Tarutino (Kirchenkurator Benjamin Hiller, geb. ?, Konsistorialpräsident Heier u.a.). Sie fanden sie – wohl durch Vermittlung von Arthur Fink – bei dem radikalen Flügel der „Erneuerungsbewegung", der DVR. Die unglückseligen Auseinandersetzungen dauerten bis zum Tod Haases 1939 an und konnten auch danach nie ganz überwunden werden.

11. Der Antisemitismus war in allen Bevölkerungskreisen anzutreffen.

Er war hervorgegangen aus einer antijüdischen Grundstimmung der Kirchen, wurde verstärkt durch die Ablehnung des als jüdisch dominiert empfundenen Sowjetkommunismus/Bolschewismus und verbreitet wegen der Unzufriedenheit mit der Preisgestaltung jüdischer Händler. Sowohl die „Erneuerer" als auch die „Cuzisten" hatten ihn auf ihre Fahnen geschrieben, wie viele Beiträge in der Presse zeigen. Bald kam auch der rassisch begründete Antisemitismus auf.

Bereits die Boykottdrohung eines jüdischen Ärztekongresses in Kischineff von Anfang 1933 (Fall Kurtz) förderte in der deutschen Presse Bessarabiens zentrale antisemitische Stereotype zutage („jüdische Greuel- und Boykotthetze", „Kulturschande", „jüdischer Haß gegen alles Deutsche"). Man ist betroffen, wenn in einem Artikel die Formel „Burnas judenfrei" vorkommt und nachgeschoben die Versicherung „…wo die Sonne in diesem Jahr viel heller scheinen wird". Mit wüsten Artikeln gegen das „Weltjudentum" tat sich Küsterlehrer Baumgärtner hervor. Es ist traurig zu lesen, dass die Berichte über die Reichspogromnacht 1938 zustimmend kommentiert wurden. (Diese Beispiele und andere mehr in Kap. 7: Antisemitismus und Antikommunismus, S. 364-428).

Der Einfluss der Rassenideologie zeigte sich in extremer Weise in der Ärzteschaft (Erhard Haase, geb. ?, Albert Necker, geb. ?), gesellschaftlich in der verbreiteten Ablehnung von „Mischehen", bei der an die Stelle der konfessionellen immer stärker eine ethnisch-rassistische Argumentation trat.

12. Die Bessarabiendeutschen gerieten in den Dreißigerjahren immer mehr auf den Weg des Nationalsozialismus.

Grundsätzliche Kritik an der Bewegung und ihrer Ideologie kam in der Presse nicht zu Wort. In den Konflikten der letzten Jahre vor der Umsiedlung ging es vornehmlich um den Gegensatz zwischen von verschiedenen Persönlichkeiten angeführten Flügeln der „Erneuerungsbewegung", beispielsweise Broneske und Fink, um die Frage, wer der bessere und tatkräftigere Nationalsozialist war.

Das muss nicht heißen, dass alle Bessarabiendeutschen durch und durch nationalsozialistisch eingestellt waren. Jedoch: Ein ausgesprochener Widerstand gegen die „Erneuerungsbewegung", die die gesamte Politik bestimmte, war an keiner Stelle zu finden. Hier stellt sich die Frage nach den Mitläufern, Sympathisanten oder auch nur Gleichgültigen, die einer entschlossenen, teils auch fanatisierten Minderheit den Weg frei machten. Dabei hatten unter den Bedingungen des rumänischen Staates die „Erneuerer" glücklicherweise zu keiner Zeit die Machtmittel zur Verfügung, um die gewalttätigen Seiten des Nationalsozialismus auszuleben, wie das in Deutschland nach der „Machtergreifung" der Fall war.

Mit der Dokumentation von Stefanie Wolter und den Ergebnissen, die die Historische Kommission erarbeitet hat, ist das geschichtliche Wissen über die dreißiger Jahre erheblich erweitert worden. Der bisherige Wissensstand ist jetzt daran zu überprüfen und gegebenenfalls zu revidieren. Für weitere Forschungsvorhaben ist damit eine tragfähige Basis gelegt.

Zu beachten ist, dass die Dokumentation sich auf die Zeit vor der seinerzeit als unausweichlich empfundenen Umsiedlung beschränkt. Die Ideologisierung der Dreißigerjahre wirkte sich jedoch auch in der Folgezeit aus, etwa in der Rekrutierung von jungen Männern für die Waffen-SS, in der Einbeziehung der Umsiedler in die "Euthanasie"-Vernichtungsaktion für Behinderte und ganz allgemein in der Praxis der Ansiedlung der Bessarabiendeutschen in Polen. Darüber muss weiter geforscht werden.

12. 3. 2012

 

 
 

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